Neues aus Schikanistan

Anscheinend skandalöse Zustände im JobCenter Höxter. Oder: Wie Schikanistan das Leben einer Mutter zur Hölle macht

Wie Sie einem Artikel der NW-News  (Neue Westfälische) entnehmen können, gibt es Hinweise darauf, dass das JobCenter Höxter scheinbar systematisch eine alleinerziehende Mutter mit zwei Kindern schikaniert, von denen eines auch noch chronisch krank ist. Und so wie es aussieht, ist das dort leider kein Einzelfall.

Dieses nehmen wir zum Anlass, um eine öffentliche Bestandsaufnahme der Essener Zustände durchzuführen und wenden uns daher an alle alleinerziehenden SGB II-Leistungsempfänger und –innen und bitten um Beiträge, was für Erfahrungen sie mit den Essener JobCentern gemacht haben oder machen.

Über eine rege Teilnahme über unsere Kommentarfunktion würden wir uns freuen.

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Eine Antwort zu Neues aus Schikanistan

  1. @Der ARGE-Schreck sagt:

    Das Deutschland ein kinderfeindliches Land ist wurde bereits durch die Rückgänge von Neugeburten statistisch + amtlich bewiesen.

    Folgende Regelungen sollten beachtet werden.

    – Es brauchen keine eMail-Adressen + Tel.-Nummern in den Anträgen n.d. SGB II angegeben werden, da sie für den Leistungsbezug unbedeutend sind. Hier wäre ein Widerruf notwendig.

    – Zur Laktoseintoleranz wäre evtl. folgender Artikel hilfreich:

    http://www.gegen-hartz.de/urteile/laktoseintoleranz-mehrbedarf-anspruch-bei-hartz-iv-18919.html

    Allerdings müsste der Mehrbedarf bei der Hartz IV-Behörde durch Antrag geltend gemacht werden. Es wird ein mühseliger Prozess bevorstehen.

    Das SG Dresden hat sich diesmal nicht nach den Empfehlungen des „Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V.“ gerichtet. Hierauf berufen sich i.d.R. Sozialleistungsträger sowie Gerichte (auch das Bundessozialgericht) allzu gerne.

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