Altersarmut in einem reichen Land
erschienen im Forum Sozial. Altersarmut in einem reichen Land
Es geht auch anders, wie hier die AWO Essen beweist: Stellenanzeige AWO Essen
Oder macht den Unterschied nur aus, welche Stelle besetzt werden soll?
Eine Ideologie … das lasse ich mir jetzt mal auf der Zunge zergehen. Nur das Wort natürlich, nicht etwa die Tiefkühlfertiggerichte.
Der Hauptpersonalrat der Bundesagentur für Arbeit beleuchtet sachlich und kritisch den Arbeitsmarkt und die Vermittlungspraxis der Jahre von 2007 bis 2011. Es wird unter anderem festgestellt, dass nur noch 60% der Arbeitnehmer in einem normalen Arbeitsverhältnis stehen, zu Gunsten der Leiharbeit. Die Vermittlungen in Leiharbeit haben sich in den fünf Jahren verdreifacht. Der erhoffte Klebeeffekt blieb aus. Spaltung bei den Arbeitnehmern und Armut trotz Arbeit haben zugenommen. Welche Änderungen wären nötig?
Hier der Bericht (19 Seiten):
BFA-Analyse 2007 bis 2011 Teil 1
BFA-Analyse 2007 bis 2011 Teil 2
Hier die Artikel von Dietmar Brach, Arbeitslosenhilfe Rheinland.
In Essen stieg die Gefahr zu verarmen von 17,7% in 2005 auf 19,8% in 2011. Nach dem WSI Report August 2012 nimmt die Stadt Essen im Ranking den dritten Platz ein. Nur in Duisburg und Berlin ist es noch finsterer.
Dazu ergänzend noch ein lesenswerter Artikel auf den Nachdenkseiten: „ Die Würde des Menschen ist antastbar“ von Jens Berger.
(Quelle: tacheles)